Ehe

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Traditionelle Familie aus einem Mann mit seinem Weib und seinen Kindern.

Eine Ehe ist ein Sakrament, durch welches ein Mann mit einem Weibe auf Lebenszeit zusammengeschlossen werden. Das hauptsächliche Ziel einer Ehe ist das Zeugen von Kindern; andere Aspekte wie machtpolitische Überlegungen unter Herrschaftsfamilien oder finanzielle und steuerliche Gründer sind zusätzliche Motivationen zum eingehen einer Ehe.

Traditionelle Ehe[Bearbeiten]

Eine redliche traditionelle Ehe besteht aus einem Mann, seinem Weibe, und möglichst vielen Kindern die das Weib für ihren Mann geworfen hat.

Ungewöhnliche Formen der Ehe[Bearbeiten]

Neben der Traditionellen Ehe gibt es gelegentlich auch ungewöhnliche Formen der Ehe:

  • Vielweiberei: Hierbei ist ein Mann mit zwei oder noch mehr Weibern gleichzeitig verheiratet. Der offensichtliche Vorteil ist, dass der Mann mehr Kinder zeugen kann. In Europa ist Vielweiberei allerdings unüblich.
  • Stiefkind-Familien: In diesem Fall ist in der Familie mindestens ein Kind, das nur von einem der beiden Ehepartner abstammt. So etwas passiert zum Beispiel, wenn ein Mann sich ein neues Weib sucht, nachdem sein erstes Weib (mit dem er bereits Kinder gezeugt hat) verstirbt.
  • Adoptivkind-Familie: Hier erziehen die Eheleute mindestens ein Kind, das weder vom Mann gezeugt, noch vom Weib ausgetragen wurde. Dies passiert zum Beispiel, wenn eine ledige Frau durch Unzucht geschwängert wird, und dann um ihr Fehlverhalten zu verbergen, das Bastard zur Adoption freigibt.

Moralische Verirrungen[Bearbeiten]

Im Zusammenhang mit "Ehe" gibt es gelegentlich auch schwerwiegendes moralisches Fehlverhalten:

  • Scheidung: Hierbei verhalten sich die Eheleute, als ob ihre Ehe beendet wäre. Aus kirchlicher Sicht kann eine bereits vollzogene kirchliche Ehe nie geschieden werden. Eine Scheidung ist meist sehr schlimm für die Kider.
  • Ehebruch: Ein verheiratetes Weib praktiziert Unzucht mit einem Mann, der nicht ihr Ehemann ist.
  • Wilde "Ehe": Bei der sogenannten wilden Ehe lebt ein lediger Mann mit einem ledigen Weibe zusammen, als ob sie miteinander verheiratet wären. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Form der Unzucht. In vielen Ländern ist derart widerwärtiges Verhalten strafrechtlich verboten[1], allerdings wird diese Verfehlung in Deutschland meist toleriert.
  • Wiederheirat Geschiedener: Eine Person, die nach staatlichen Gesetzen geschieden ist, aber nach kirchlichen Gesetzen noch mit ihrem ehemaligen Ehepartner verheiratet ist, heiratet einen neuen Ehepartner. Hierbei handelt es sich um eine besonders schlimme Form des Ehebruchs.
  • Gleichgeschlechtliche "Ehe": Hierbei probieren zwei Personen des gleichen Geschlechts, einander zu heiraten.[2] Dies ist offensichtlich sinnlos, da sie nicht die nötigen Körperteile haben, um Kinder zu zeugen.
  • Ehe mit Tieren: In dieser Perversion heiratet ein Mensch ein Tier. Dies ist nutzlos, da die Zeugung von gemeinsamem Nachwuchs nicht möglich ist. In manchen Ländern werden derartige Ehen aber anerkannt.[3][4]
  • Ehe zwischen einem Mensch und einer Maschine: [5][6]Bis heute ist die Robotertechnik noch nicht ausgereift genug, um von einem Roboter ein Kind zeugen oder austragen zu können.

Belege[Bearbeiten]