Erlebnispädagogik

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Erlebnispädagogik ist eine dumme Idee zur Besserung von jugendlichen Verbrechern. Anstatt einen jungen Verbrecher ordentlich zu bestrafen, wird ihm hierbei eine Erlebnis-Urlaubsreise bezahlt, in der Hoffnung dass er sich dadurch bessert.

In Erlebnispädagogik können jugendliche Schwerverbrecher an einer Urlaubsreise teilnehmen anstatt ins Gefängnis zu gehen.

Funktionsweise einer normalen Strafe[Bearbeiten]

Normale Strafen sollen Verbrecher davon abschrecken, kriminelle Taten zu begehen.

Abschreckung[Bearbeiten]

Zum Beispiel ist die Mordrate in Ländern mit Todesstrafe sehr niedrig, weil potentielle Täter wissen, dass sie wenn sie einen Mord begehen, nachher hingerichtet werden. Daher sind nur wenige Bösewichte dumm genug, in einem Land mit Todesstrafe zu morden.

Besserung[Bearbeiten]

Des weiteren kann eine angemessene Strafe auch dazu dienen, einen straffällig gewordenen Menschen wieder zu bessern und von weiteren Taten abzuhalten. Wenn zum Beispiel ein Ladendieb sich eine Flasche Bier im Wert von 5 Schilling stiehlt, und anschließend zu einer Geldstrafe von 1000 Schilling verurteilt wird, dann lernt er vermutlich, dass es schlauer ist, das nächste mal für sein Bier zu zahlen (oder gleich das Saufen aufzuhören). Somit wird er durch eine angemessen strenge Strafe von weiteren Verbrechen abgehalten. Abgesehen von Geldstrafen haben sich auch Haftstrafen, Prügelstrafen, und Ehrenstrafen als erfolgreiche Maßnahme zur Besserung von Verbrechern erwiesen.

Fehlgeleiteter Ansatz der Erlebnispädagogik[Bearbeiten]

Bei der dümmlichen Erlebnispädagogik wird ein jugendlicher Verbrecher allerdings nicht bestraft, sondern stattdessen zusammen mit einem Sozialpädagogen auf eine lange Urlaubsreise geschickt. Die Hoffnung ist, dass er dadurch aus seiner nichtsnutzigen Familie und seinem Verbrecherumfeld herauskommt[1] und somit von weiteren Straftaten abgehalten wird.

Ungerechtigkeiten[Bearbeiten]

Die Erlebnispädagogik wird allgemein als besonders ungerecht angesehen, weil kein vernünftiger Mensch einsieht, warum ein Verbrecher einen kostenlosen Luxusurlaub erhalten soll, wenn ehrliche Menschen selber für ihren Urlaub bezahlen müssen. Im Falle von Erlebnispädagogik müssen die armen Steuerzahler nicht nur die Reisekosten für den Verbrecher und seinen als Diener mitreisenden Sozialpädagogen bezahlen, sondern zusätzlich lässt sich der Sozialpädagoge seine Teilnahme an der Urlaubsreise noch 24 Stunden pro Tag als »Arbeit« bezahlen, wodurch er viele teure Überstunden ausbezahlt kriegt. Typischerweise dauert eine derartige Urlaubsreise mehr als ein ganzes Jahr.[2]

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Natürlich begehen die nichtsnutzigen Jugendlichen während ihren kostenlosen Urlaubsreisen oft weitere Verbrechen.

  • Ein sechzehnjähriger deutscher Verbrecher hat einen neunmonatigen Urlaub in der sibirischen Tundra bekommen. Natürlich wurde er rund um die Uhr von einem persönlichen Diener betreut.[3]
  • Ein nichtsnutziger vierzehnjähriger Jugendlicher, der eine Urlaubsreise nach Griechenland bekommen hatte, hat nach fünfzehn Monaten Luxusurlaub dort seien Betreuer grausam mit einem Bolzenschussapparat ermordet.[4]
  • Ein anderer ebenso nichtsnutziger Jugendlicher, bekam Urlaubsreise nach Spanien, und beging dort ein Tötungsdelikt.[5]
  • Ein siebzehnjähriger Verbrecher wurde zur Erlebnispädagogik nach Namibia geschickt, und schändete dort ein Mädchen.[6]
  • Eine Bande von sechs kriminellen Jugendlichen ist während Erlebnispädagogik in Nicaragua dort im Urwald untergetaucht.[7]