Künstliche Befruchtung

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Werkzeuge zur künstlichen Befruchtung

Eine künstliche Befruchtung ist ein Vorgang, bei dem die Samenflüssigkeit eines Mannes benutzt wird, um ein Weib ohne dem Vollzug des Geschlechtsverkehrs zu schwängern.

Vorteile und Zweck[Bearbeiten]

Der offensichtlichste Vorteil ist, dass es hierdurch einem Ehepaar ermöglicht wird, ein Kind zu empfangen, ohne unkeusche Handlungen aneinander vornehmen zu müssen. Des weiteren wird eine künstliche Befruchtung gelegentlich bei Ehepaaren verwendet, die aufgrund medizinischer Probleme nicht in der Lage sind, durch normale eheliche Handlungen eine Schwängerung des Weibes herbeizuführen. Eine künstliche Befruchtung schützt den Mann vollständig vor einer Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten; daher ist diese Option insbesondere für Ehemänner empfohlen, deren Weib vor Eingang der Ehe sich von einem andren Mann durch Unzucht hat schänden lassen.

Nachteile und ethische Probleme[Bearbeiten]

Leider ist es zur Vornahme einer künstlichen Befruchtung nötig, erst einmal den Samen aus dem Ehemann zu entnehmen. Theoretisch könnte dies durch Selbstbefleckung erreicht werden, was aber aus moralischen Gründen abzulehnen ist. Eine weniger verwerfliche Methode zur Entnahme des Samens stellt eine Punktion der Hoden mit anschließendem Abpumpen des Samens dar.

Missbrauch für widernatürliche Familienverhältnisse[Bearbeiten]

Die Technik der künstlichen Befruchtung wird gelegentlich von ledigen Weibern missbraucht, um sich schwängern zu lassen, und somit Bastarden in die Welt zu setzen. In der Literatur existieren überdies Berichte, wonach sich ein homosexuelles Weib durch künstliche Befruchtung schwängern lies, und das somit erzeugte Kind zusammen mit ihrer Unzuchtspartenerin in familienähnlichen Verhältnissen (mit einer Mutter und einer "Stiefmutter") aufzog.

Anwendung in der Landwirtschaft[Bearbeiten]

Die künstliche Befruchtung hat sich als wahrer Segen für die Landwirtschaft erwiesen, da sie es ermöglicht, Milchkühe ohne direkter Benutzung eines Deckbullen zu schwängern. Dies erhöht zum einen die Sicherheit, da Deckbullen auch für Menschen gefährlich sind, zum anderen erspart es den Landwirten sowie ihren unschuldigen Kindern dem Deckbullen bei der Verrichtung seiner abscheulichen Arbeit zusehen zu müssen.