Kolonialismus

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Primitive Lebensbedingungen, wie sie auf den Philippinen vor Beginn der Kolonialherrschaft herrschten.
Stattliche philippinische Gebäude aus der Kolinialzeit
Primitive Behausungen in den Philippinen nach Ende der Kolonialherrschaft

Unter Kolonialismus versteht man die redlichen Bestrebungen der europäischen Monarchien, unzivilisierten Eingeborenen in fernen Ländern die Vorteile der westlichen Zivilisation zugänglich zu machen.

Beginn[Bearbeiten]

Nach Entdeckung des amerikanischen Kontinents empfanden es die Könige von Spanien und Portugal als ihre moralische Pflicht, die Eingeborenen zu zivilisieren. Unter großem finanziellen und personellen Aufwand gelang es ihnen, staatliche Strukturen aufzubauen, und die Eingeborenen zu redlicher Arbeit zu bewegen.

Höhepunkt[Bearbeiten]

In ähnlicher Weise gelang es später auch anderen Ländern, Asien und Afrika zu zivilisieren.

Ende[Bearbeiten]

Teilweise zeigten sich die Wilden sehr uneinsichtig, und rebellierten gegen die gottgegebene Ordnung der Kolonialherren. Langfristig führte das in den meisten Kolonien zu einem Ende der Kolonialherrschaft, kombiniert mit einem Zusammenbruch der Wirtschaft und dem Beginn von Pöbelsherrschaft.