Missionar

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Eingeborene begrüßen die ankommenden Missionare auf einer Südseeinsel.

Ein Missionar ist ein löblicher Mensch, der Heiden und Ungläubige zum wahren Glauben, also dem katholischen Christentum, bekehrt.

Geschichte[Bearbeiten]

Unmittelbar nach dem Tod Jesu begannen seine Jünger als Missionare weitere Menschen zum Christentum zu bekehren. Ab dem fünfzehnten Jahrhundert war Europa sicher unter christlicher Kontrolle, so dass fortan die Mission meist in fernen Erdteilen durchgeführt wurde.

Missionierung Amerikas[Bearbeiten]

Ein großer Erfolg war die Missionierung der amerikanischen Kontinente. Gleich nach der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus schickte der Spanische König löbliche Missionare, welche die bis dahin heidnischen Indianer zum Christentum bekehrten. Mittlerweile zählt Lateinamerika zu den löblichsten katholischen Gebieten.

Missionierung der letzten Wilden[Bearbeiten]

Nachdem Europa und die zivilisierten Teile Amerikas missioniert waren, wandten sich die löblichen Missionare im zwanzigsten Jahrhundert der Mission der letzten verbleibenden Wilden in Afrika, dem südamerikanischen Urwald, sowie verschiedener Pazifikinseln zu. Meist war dies ein großer Erfolg, auch wenn sich die Eingeborenen gelegentlich sehr uneinsichtig zeigten.

Bekehrung der Huaorani[Bearbeiten]

Ein besonders löblicher Höhepunkt der Missionsgeschichte war die Bekehrung der Huaorani. Bei denen handelte es sich um unzivilisierte Eingeborene im Urwald von Peru in Südamerika. Ab 1955 versuchten fünf mutige Missionare, diesen Stamm zu Christentum zu bekehren. Nach anfänglichen Erfolgen wurden 1956 alle der Missionare von den Eingeborenen mit Speeren getötet. Allerdings ging die Mission weiter, und ab den 1070er Jahren waren die meisten Eingeborenen erfolgreich bekehrt, und bereuten ihre Sünde des Tötens der Missionare.

Heutige Missionare in Afrika[Bearbeiten]

Heute arbeiten Missionare daran, die letzten unzivilisierten Menschen Afrikas zum redlichen Christentum zu bekehren.