Passivhomosexualität

Aus Schnellbildung
Wechseln zu: Navigation, Suche

Passivhomosexualität bezeichnet die Gefahren, denen nicht-homosexuelle Menschen durch die Homosexualität anderer ausgesetzt sind. Dies ist vergleichbar mit dem Passivrauchen, wo Nichtraucher durch das Rauchen anderer gefährdet werden.

Homosexuelle praktizieren eine Vielzahl von gefährlichen sexuellen Handlungen, wie insbesondere den Analverkehr, aber auch anderes wie gemeinsames Benutzen von Sexspielzeugen oder Verspeisen von Fäkalien. Sie schädigen in erster Linie sich selbst durch ihr Verhalten. So übertragen sie sich gegenseitig Geschlechtskrankheiten wie Syphilis, Bazillenruhr und insbesondere HIV.

Oft wird so eine Geschlechtskrankheit von einem Homosexuellen zu einem Heterosexuellen übertragen. Dies passiert zum Beispiel wenn ein homosexueller Drogenabhängiger seine Spritze mit einem heterosexuellen Drogenabhängigen teilt und ihn dabei mit HIV ansteckt. Genauso kann es passieren, dass ein mit Geschlechtskrankheiten infizierter homosexueller Mann gelegentlich doch mit Frauen Geschlechtsverkehr praktiziert, und diesen dabei Geschlechtskrankheiten überträgt. Es gibt auch noch andere Wege, wie Geschlechtskrankheiten von Homosexuellen zu unschuldigen Menschen übertragen werden. So kann zum Beispiel ein homosexueller Mann kleine Jungen vergewaltigen und sie dabei mit HIV anstecken. Auch kann ein Homosexueller (der sich erst kürzlich mit HIV angesteckt hat) Blut spenden (zu einem Zeitpunkt, wo sich seine Infektion noch nicht nachweisen lässt) und dadurch wird der Empfänger der Blutspende mit HIV angesteckt.

In all diesen Szenarios bilden die Homosexuellen ein Erregerreservoir für Erreger von Geschlechtskrankheiten, und von ihnen ausgehend werden laufend nicht-homosexuelle Menschen mit HIV und anderen Krankheiten angesteckt.

Für viele Krankheiten wie HIV passiert die Übertragung zwischen Heterosexuellen Menschen nicht häufig genug um eine Infektionskette in einer rein heterosexuellen Gesellschaft dauerhaft am Laufen zu halten. Das heißt diese Krankheiten können nur dadurch existieren, dass Homosexuelle die Infektionsketten am Laufen halten.

Beispiel:

Ein Homosexueller HIV-infizierter Zuhälter teilt seine Rauschgiftspritze mit einer Prostituierten, und steckt diese dabei mit HIV an. Später steckt sich ein heterosexueller Freier bei dieser Prostituierten mit HIV an, ohne es zu merken. Dieser Mann steckt anschließend seine Ehefrau mit HIV an. Wenn er jetzt noch mit seiner Frau zusammen ein Kind kriegt, dann kann es passieren, dass dieses sich bei der Geburt gleich mit HIV ansteckt. Die Folge ist also, dass ein unschuldiges Kind mit HIV infiziert ist. Dieses Kind hat zwar niemals homosexuelle Handlungen durchgeführt, und auch seine Eltern sind ausschließlich heterosexuell. Jedoch wäre es nie zu dieser Infektionskette gekommen, wenn der Zuhälter nicht homosexuell gewesen wäre.

Infektionskette in diesem Beispiel:

1. Zuhälter (homosexuell, und damit selber schuld an HIV-Infektion)

2. Prostituierte (konsumiert Drogen mit gebrauchter Spritze, und damit selber schuld an HIV-Infektion)

3. Freier (hat ungeschützten Geschlechtsverkehr mit Prostituierter, und damit selber schuld an HIV-Infektion)

4. Ehefrau (praktiziert zwar Geschlechtsverkehr mit ihrem Mann, aber weiß nichts von dessen HIV-Infektion, daher ist sie allenfalls teilweise schuld an ihrer HIV-Infektion)

5. Kind (wird bei der Geburt angesteckt, daher völlig unschuldig an seiner HIV-Infektion)

Das heißt am Schluss der Infektionskette stirbt ein völlig unschuldiges Kind an HIV. Soviel zu der Behauptung, dass Homosexualität eine opferlose Straftat wäre...