EKD

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Die sogenannte Evangelischen „Kirche“ in Deutschland (EKD) ist eine ketzerische Sekte.

Geschichte[Bearbeiten]

Ab dem Jahre 1517 begann der katholische Priester Martin Luther, mit zunehmender Intensität seine Heiligkeit, den Papst Leo X. sowie die katholische Kirche zu in gotteslästerlicher Weise kritisieren. Daher wurde er 1521 zu Recht exkommuniziert, und gründete dann seine eigene, von der katholischen Kirche abgespaltene, Sekte, woraus sich im Lauf der folgenden Jahrhunderte die sogenannte Evangelischen „Kirche“ in Deutschland bildete.

Ansichten und Praktiken[Bearbeiten]

Die EKD leugnet die Tatsache, dass der Papst als Nachfolger des Heiligen Petrus der rechtmäßige Stellvertreter Gottes auf Erden ist. Im Rahmen der Weiberweihe probiert die EKD seit dem zwanzigsten Jahrhundert, Weiber zum Priester- und Bischofs-Amt zu ernennen. Die EKD propagandiert im Allgemeinen das Praktizieren von gleichgeschlechtlicher Unzucht. Sie lehnt mindestens seit Beginn des 21. Jahrhunderts die Hexenverfolgung ab.

Möglichkeit der Vergebung für individuelle EKD Anhänger[Bearbeiten]

Die von der EKD durchgeführten Taufen werden von der katholischen Kirche als gültige Taufe angesehen. Insofern wird jeder von der EKD getaufte Mensch durch diese Taufe Mitglied der katholischen Kirche; allerdings befindet er sich anschließend im Zustande der Sünde, wenn an ketzerischen Ritualen der EKD teilnimmt und womöglich sogar den wöchentlichen katholischen Sonntags-Gottesdienst verpasst. Für derartige Menschen besteht aber jederzeit die Möglichkeit, bei einem katholischen Priester zu beichten, dass sie bisher als Protestant gelebt haben; nach Abschluss der Beichte und Erhalt der Absolution sind sie sofort wieder richtige Katholiken.

Netz-Verknüpfungen[Bearbeiten]