Badeanstalt

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Menschen in einer Badeanstalt

Eine Badeanstalt (auch Badehaus, Schwimmbad, Volksbad, und je nach Bauform Hallenbad oder Freibad genannt) ist Einrichtung, wo der gemeine Pöbel öffentlich und meist gegen Bezahlung in einem künstlichem Wasserbecken baden kann.

Zweck[Bearbeiten]

Ursprünglich wurden derartige Einrichtungen gebaut, damit sich arme Stadtbewohner, die keine eigene Badewanne besitzen, regelmäßig waschen können. Da seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts nahezu alle Wohnungen eine Badewanne oder Dusche enthalten, sind öffentliche Badeanstalten weitestgehend nutzlos geworden.

Unsittliches Verhalten in Badeanstalten[Bearbeiten]

Leider sind Schwimmbäder zu einem Sammelbecken von allen Arten von Perversen geworden:

  • Manche Schwimmbäder erlauben das unsittliche Nacktbaden (FKK), teilweise sogar in gemischtgeschlechtlichen Anlagen. Bei derartigen Einrichtungen ist der Übergang zum Bordell meist fließend.
  • Exhibitionisten benutzen Schwimmbäder, um sich unbekleidet oder ohne ausreichende Kleidung zu präsentieren. Besonders häufig passiert es, dass sich Weiber und Mädchen in Freibädern mit unbedeckten Brüsten präsentieren.
  • Kinderschänder suchen sich oft ihre Opfer in Schwimmbädern.
  • Viele Männer werden in Schwimmbädern durch den Anblick unangemessen gekleideter Mädchen von diesen zur Notzucht verführt.
  • Selbst Masturbation wurde in Schwimmbädern begangen.

Gesundheitliche Gefahren[Bearbeiten]

  • Viele Menschen urinieren in das Wasser, und Säuglinge defäkieren in selbiges. Somit schwimmen die Besucher des Schwimmbades in einer ekligen Brühe aus Pisse und Scheiße, und infizieren sich dadurch leicht mit Krankheiten.
  • Oft ertrinken Menschen in Schwimmbädern.
  • Viele verantwortungslose AIDS-kranke Homosexuelle besuchen Schwimmbäder, wo sie leicht andere Menschen anstecken.