Werbung für Unzucht mit Personen des gleichen Geschlechts

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Öffentliche Propagandierung der Gleichgeschlechtlichkeit in Anwesenheit unschuldiger Kinder

Unter Werbung für Unzucht mit Personen des gleichen Geschlechts (auch homosexuelle Propaganda u.ä. genannt) versteht man all jene Handlungen, die das Ziel haben, andere Menschen (meist Knaben) zur Vornahme und Duldung unnatürlicher gleichgeschlechtlicher Handlungen zu verleiten. Derartige Propagandataten werden meist von Homosexuellen begangen, gelegentlich aber auch von ihren Sympathisanten.

Motivation[Bearbeiten]

Es gibt verschiedene Theorien, warum Homosexuelle danach trachten, zusätzliche Menschen homosexuell zu machen:

  • Homosexuellen ist es nicht möglich, durch die von ihnen vorgenommenen geschlechtlichen Handlungen, Nachwuchs zu zeugen. Daher können sie die Bewegung der Gleichgeschlechtlichkeit nur durch die homosexuelle Rekrutierung von Kindern am Leben halten.
  • Homosexuelle wollen Knaben als Geschlechtspartner werben.
  • Sünder werden von Teufel dazu verleitet, andere Menschen in Versuchung zu führen.

Vorgehensweise der gleichgeschlechtlichen Täter[Bearbeiten]

  • Die traditionelle Vorgehensweise ist, dass ein alter homosexueller Mann an einem möglichst jungen Knaben geschlechtliche Handlungen vornimmt. Statistisch gesehen besteht in diesem Fall nämlich ein großes Risiko, dass der Knabe später selbst an Homosexualität erkrankt.
  • Eine andere Methode ist das öffentliche Veranstalten von Märschen, auf denen sexuell verwirrte Menschen ihre Neigungen offen zeigen, um so den Eindruck zu erzeugen, dass ihre Verwirrungen etwas wären, auf das man stolz sein könnte.
  • Um Gleichgeschlechtlichkeit als etwas "normales" erscheinen zu lassen, wird oft versucht, das Verhältnis zwischen gleichgeschlechtlichen Unzuchtspartnern mit einer Ehe zwischen Eheleuten zu vergleichen. Hierunter fällt die Bezeichnung so einer schändlichen Beziehung als Homo-"Ehe", das Tragen von "Ehe"-Ringen und ähnliches.
  • Gelegentlich werden sogar Schulkinder im Biologieunterricht gezwungen, über diese abscheulichen geschlechtlichen Verirrungen zu lernen.

Maßnahmen zum Schutze der Jugend[Bearbeiten]

In Anbetracht der enormen Gefahr, die von gleichgeschlechtlicher Unzucht ausgeht, wurden viele Gesetze zum Schutze der Jugend vor diesem Schweinkram erlassen:

  • In Österreich schützte ab 1971 der redliche § 220 öStGB ("Werbung für Unzucht mit Personen des gleichen Geschlechts und für Unzucht mit Tieren") die Jugend vor der abscheulichen Homo-Propaganda. Im Rahmen der allgemeinen Verweichlichung der Gesellschaft wurde dieses Gesetz leider 1997 abgeschafft.
  • Seit 2013 sind in Russland Kinder laut Gesetz vor homosexueller Propaganda geschützt. Zuvor gab es bereits einzelne derartige regionale Gesetze.